Bei
der W. Goebel Porzellanfabrik wird schwarzer, besonders
plastischer und damit gut formbarer und sehr feiner
Ton verarbeitet. Er ist einerseits weich wie Knetmasse,
dabei doch standfest, schmiegsam mit hervorragenden
plastischen Eigenschaften.
Es
ist die schwere Aufgabe des Modelleurs,
diesem noch unförmigen Klumpen aus Ton, Form und
Gestalt zu geben.
Er
muss auf ein harmonisches gesamtbild achten und
natürlich auf der Grundlage der zeichnerischen
Vorlagen von Maria Innocentia ein dreidimensionales
Modell anfertigen, wobei schon jetzt die Größe
der späteren Figur festgelegt wird.