die Figuren
Als Franz Goebel, Mitinhaber der W. Goebel Porzelanfabrik in Oeslau bei Coburg ein Buch mit Hummel-Motiven entdeckte, war es Liebe auf den ersten Blick.

Die Bildhauer Reinhold Unger (1880-1974) und Arthur Möller (1886-1972) setzten ihre ganze Sorgfalt daran, um aus den zweidimensionalen Vorlagen dreidimensionale Modelle für die späteren Hummel-Figuren zu entwickeln.

Schon die ersten GIs, die nach Deutschland kamen, tauschten Zigaretten und Konserven gegen Hurmmelfiguren. Heute besizt nicht nur Betty Ford, einstige First Lady eine Vitrine voller Hummelfiguren. Ronaid Reagan bekam bei einem Bonn-Besuch das Sängerquartet als Geschenk.
Akualisiert am 17.01.2007 w e b m a s t e r @ m i h u m m e l . a t